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Am 29. Oktober ist Welt-Schlaganfall-Tag: Zahlen und Fakten zu Schlaganfall und Vorhofflimmern


Schlaganfall - Zahlen und Fakten

Der Welt-Schlaganfall-Tag findet in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt. Jedes Jahr aufs Neue wird am 29. Oktober weltweit auf die Volkskrankheit aufmerksam gemacht. Aus gutem Grund: Jeder Schlaganfall ist ein Notfall und kann schwere Behinderungen oder sogar den Tod zur Folge haben. Aber: Schlaganfälle sind behandelbar und könnten in vielen Fällen vermieden werden!

Anlässlich des diesjährigen Welt-Schlaganfall-Tags hält „Rote Karte dem Schlaganfall“ kurz und kompakt die wichtigsten Zahlen und Fakten zur Erkrankung für Sie bereit.

Hätten Sie es gewusst? Zahlen und Fakten zu Schlaganfall und Vorhofflimmern

  1. Der Schlaganfall ist keine seltene Erkrankung: Jährlich erleiden 17 Millionen Menschen weltweit einen Schlaganfall. Das bedeutet, dass einer von sechs Menschen im Laufe seines Lebens davon betroffen ist.1
  2. Vorhofflimmern ist häufig die Ursache für einen Schlaganfall. 15 Prozent aller Schlaganfälle sind auf die Herzrhythmusstörung zurückzuführen – 1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland von Vorhofflimmern betroffen.2
  3. Prävention ist das A und O: Rund 70 Prozent aller Schlaganfälle könnten theoretisch durch gezielte Vorbeugung verhindert werden.3
  4. Der Schlaganfall ist keine reine Erkrankung des Alters. Auch jüngere Menschen können einen Schlaganfall erleiden – jährlich sind sogar rund 300 Kinder betroffen. Etwa jeder dritte Schlaganfall davon ereignet sich im Mutterleib oder unter der Geburt.4
  5. Die Schlaganfall-Versorgung wird immer besser: Seit Mitte der 1990er Jahre gibt es sogenannte Stroke Units in Deutschland (Stroke=Schlaganfall, unit=Einheit). Nach einem Schlaganfall stellt die Behandlung dort die bestmögliche Versorgung der Patienten sicher – sie werden rund um die Uhr bewacht. Inzwischen gibt es bundesweit mehr als 300 zertifizierte Stationen.3

„Rote Karte dem Schlaganfall“ – Aufklärung an 365 Tagen im Jahr

Die Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ setzt nicht nur am Welt-Schlaganfall-Tag ein Zeichen! Neben der Website, dem monatlichen Newsletter und den Broschüren, die rund um die Themen Schlaganfall und Vorhofflimmern informieren, können Sie auch auf „Dem roten Sofa“ mit monatlich wechselnden Themen allerhand über die Erkrankung lernen. Auf „Dem roten Sofa“ kommen einmal im Monat Menschen zu Wort, die Tipps rund um einen gesunden Lebensstil geben oder von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Erkrankung berichten.


Die Broschüre „Am Ball bleiben
bei Vorhofflimmern – Mit
der Erkrankung leben“

Weitere Informationen und Tipps rund um die Therapietreue bietet die Broschüre „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern – Mit der Erkrankung leben“. Sie kann kostenfrei bestellt werden:

Per E-Mail: infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
Per Post: Rote Karte dem Schlaganfall/ Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

1 Pharmazeutische Zeitung: http://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=10883 (letzter Zugriff: 01.09.2017)    
2 Kompetenznetz Vorhofflimmern: http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de/de/vorhofflimmern/patienteninformation-vorhofflimmern/volkskrankheit-vorhofflimmern (letzter Zugriff: 01.09.2017)
3 Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
4 Ärzte Zeitung: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/schlaganfall/article/829637/bremen-schlaganfall-lotse-hilft-eltern-kindern.html?sh=6&h=358695802 (letzter Zugriff: 07.09.2017)



Große Telefonaktion zum Thema Schlaganfall und Vorhofflimmern am 25. Oktober


Schlaganfall-Experte: Dr. med. Arnold Broja

Sie brauchen den Rat eines Expertens oder fühlen sich bei Ihrem Wissen über Schlaganfall und Vorhofflimmern unsicher? Unser Experte Dr. Arnold Broja (Kardiologe aus Krefeld) steht Ihnen am 25. Oktober, zwischen 15.00 und 17.00 Uhr, gerne Rede und Antwort. Zu erreichen ist er unter der kostenlosen Rufnummer 0800 10 10 666.

Sie haben Fragen zu den Risikofaktoren und der Behandlung des Schlaganfalls oder auch zu der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern? Sie wollen wissen, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um einem Schlaganfall vorzubeugen? Dann rufen Sie unseren Experten an bei der nächsten Telefonaktion von „Rote Karte dem Schlaganfall“.



Rezeptidee von „Rote Karte dem Schlaganfall“: Flammkuchen mit gehobelten Pilzen


Rezeptidee: Flammkuchen mit gehobelten Pilzen

Herbst-Zeit ist Pilz-Zeit. Speisepilze sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund: So wird den Champignons zum Beispiel eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt, während Kräuterseitlinge mit vielen Proteinen zur Deckung des täglichen Eiweißbedarfs beitragen. Das macht sie auch für Vegetarier interessant. In Kombination mit herzhaftem Flammkuchen schmecken Pilze besonders gut.

Für zwei Portionen benötigen Sie:

Hefeteig:
100 ml Buttermilch
50 ml lauwarmes Wasser
10 g frische Hefe
250 g Mehl, gesiebt
Salz
1 EL Olivenöl

Belag:
2 Zweige Rosmarin
6 EL Olivenöl
100 g Emmentaler oder Butterkäse
100 g Kräuterseitlinge
50 g frische Champignons
150 g Schmand
Salz
Pfeffer

Außerdem:
Mehl zum Bearbeiten

Zubereitung:

Für den Hefeteig die Buttermilch mit 50 ml lauwarmem Wasser mischen und die Hefe hinein bröseln. Mit einem Schneebesen rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mehl, ½ TL Salz und Olivenöl hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort zwei Stunden gehen lassen.

Für den Belag die Rosmarinnadeln von den Zweigen zupfen, grob hacken und mit dem Olivenöl mischen. Den Käse grob reiben. Die Pilze putzen und in feine Scheiben hobeln oder schneiden.

Den Backofen mit Backblech auf 250 Grad vorheizen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu zwei dünnen Fladen ausrollen. Die Teigfladen auf je ein Stück Backpapier legen und mit Schmand bestreichen. Käse und Pilze darauf verteilen und mit der Hälfte des Rosmarinöls beträufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen. Flammkuchen nacheinander auf das heiße Backblech ziehen und im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene 8-10 Minuten goldbraun backen. Mit dem restlichen Rosmarinöl beträufeln und sofort servieren.

„Rote Karte dem Schlaganfall“ wünscht guten Appetit!



Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern: Bewegung mal anders – mit medizinischer Jonglage

Für die Gesundheit und die Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern ist ein gesunder Lebensstil entscheidend.1 Dazu gehören nicht nur eine ausgewogene Ernährung, sondern auch ausreichend Bewegung. Das ist längst nichts Neues und dennoch fällt es vielen schwer, tägliche Sporteinheiten in den Alltag zu integrieren. Welche positiven Effekte Bewegung jedoch für die Gesundheit haben kann, beweist eine aktuelle Studie: So kann moderate körperliche Aktivität bei Menschen über 65 Jahren die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit halbieren.2 Mit „moderater Aktivität“ ist aber nicht zwangsläufig der Gang ins Fitnessstudio oder die Joggingrunde im Wald gemeint. Unser Tipp: Versuchen Sie es mal mit medizinischem Jonglieren!

Medizinische Jonglage – Training für Körper und Geist

Klassische Sportarten wie Walken oder Joggen sind nichts für Sie? Dann kann die medizinische Jonglage eine echte Alternative sein, um fit zu bleiben und das Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen. Sie sorgt nicht nur für Bewegung im Alltag, sondern hat gleichzeitig positive Auswirkungen auf Körper und Geist:3

  • Beim Jonglieren werden Gehirn und Körper gut durchblutet. Das Gehirn wird mit mehr Sauerstoff versorgt und die beiden Gehirnhälften lernen besser zusammenzuarbeiten.
  • Durch die gleichmäßigen Bewegungen wirkt die Jonglage entspannend und beruhigend.
  • Jonglieren fördert die Wahrnehmung und kann das räumliche Denken verbessern.
  • Jonglieren macht glücklich – denn während der Jonglage wird das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet.
  • Jonglieren stärkt die Muskulatur an Oberarmen, Rücken und Brust.
Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern mit der medizinischen Jonglage

Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern mit der medizinischen Jonglage
Jongleur: Johannes Arnold

Medizinisches Jonglieren ist Training für Körper und Geist

Medizinisches Jonglieren ist Training für Körper und Geist
Jongleur: Johannes Arnold

Jonglage nach dem Schlaganfall

Die medizinische Jonglage ist nicht nur ein effektives Training für die Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern, auch Menschen, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben, können von der ausgefallenen Sportart profitieren. Das Gute ist: Das Alter spielt dabei keine Rolle! Durch regelmäßige Jonglage wird das Gehirn angeregt, neue Zellen zu bilden und auch die Nerven, die für die Synchronisierung verschiedener Gehirnareale zuständig sind, werden stimuliert. Die Gehirnleistung kann so wieder auf Hochtouren gebracht werden. Das wirkt sich positiv auf die Rehabilitation nach dem Schlaganfall aus.

Weitere Informationen zum Thema Schlaganfall und Vorhofflimmern und hilfreiche Tipps zu Bewegungsübungen außerhalb des Fitnessstudios bietet die Broschüre „Klassenerhalt – Einfach fit mit dem Übungsband“.
Sie kann kostenfrei bestellt werden:

Die Broschüre von “Rote Karte dem Schlaganfall“

Die Broschüre von “Rote Karte
dem Schlaganfall“

1Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
2 ESC 2016 Abstracts Antikainen et al. Leisure time physical activity reduces the risk of cardiovascular death and an acute CVD event also among older adults; Nauman et al. Personal activity index (PAI) for promotion of physical activity and prevention of CVD
3 Gesundheitswissen: http://www.fid-gesundheitswissen.de/sportmedizin/jonglieren/ (letzter Zugriff: 06.08.2017)



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Zuletzt aktualisiert: 19. Oktober 2017
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